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AUSZÜGE
VON
GEDICHTE

 

 

Ich träumte von lebendigen Feuervulkanen,

Meeresstürme wüten,

Risse ächzender Erde,

Lava fließt in den Ozean.
 

Auszug aus dem Gedicht „Ich träumte vom Leben“

 

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In der Nacht ist der Traum,

Ein Zirkus schwebender Charaktere,

Schwerelos wie Stücke der Fantasie,

Pèle mischt sich über meinem Schlaf.

 

Auszug aus dem Gedicht „Der Traum“

 

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Das Rot, im Feuerwerk,

Hat Mohnküsse gesät,

Im langsamen Atmen zarter Farbfelder...

Regen aus grauen Perlen  des Herbstes.

 

  Auszug aus dem Gedicht  imaginäre Landschaften »

 

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Ich schrieb mit Tinte und Kalam,

Dein Name auf einem schwebenden Papier,

In den Sanddünen,

Auf deinem Gesicht und in der gelangweilten Luft...

 

Auszug aus dem Gedicht „Reise“

 

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Paris, meine Liebe,

Du läufst in meinen Adern seit vor mir...

Ich drücke dich  bevor der Tag uns überrascht.

Zwischen deinen Armen poche und rolle ich mich auf.

 

Auszug aus dem Gedicht „Paris“

 

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Ich höre die Stille,

Kleines Grundstück eines Wasserfalls,

Tau auf dem Samt eines Blattes,

Wirbelwind eines verschwundenen Windes.

 

Auszug aus dem Gedicht  Schweigen  »

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Perlen lachen laut auf dem Trommelfell meines Herzens

Die Worte kleiden wie Parfums mein Schweigen...

 

Auszug aus dem Gedicht "Gedichte"

 

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Das Kind, Mozart hörend,

Lachte über die Welt, die leuchtet,

zu den Funken,

Flüstern von Gold auf unseren Trommelfellen.

 

Auszug aus dem Gedicht „Mozart

 

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Deine Augen verloren als Antworten auf meine Fragen,

In meinem Alter, meine Abnutzung.

Ich schwanke, um auf dich zu warten,

Du von mir, mein Kratzer.

 

Auszug aus dem Gedicht „Mein Sohn“

 

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Eine blaue Insel mit Blick auf den Ozean,

Posiert wie eine Möwe auf der Welle,

Eine Insel, blau wie ein leuchtender Stein,

Am windigen Horizont.

 

Auszug aus dem Gedicht  Eine blaue Insel  »

 

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Ich höre dir zu und rieche dich,

Meine Nasenlöcher in deinen Schnürsenkeln vergraben.

Aerials, du existierst kaum,

In der schwebenden Welt der Stille.

 

Auszug aus dem Gedicht  Blumen  »

 

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Die blumigen Zellen in meinem Kopf,

verließ mich vor meiner letzten Abreise,

Mich grausam allein und verstört zurücklassend,

Verloren in einem Nichts, das sich niederlässt.
 

   Auszug aus dem Gedicht „Erinnerung“

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Die Wellen eines mythischen Ozeans,

Wogen unter meinen geschlossenen Augenlidern,

Friedhöfe der Sterne der Zeit überlassen,

Lichter erloschen, Schwindel der Schatten.

 

Auszug aus dem Gedicht „Milz“

 

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Es gibt Worte, die wir nicht sagen wollen,

Die im Hals bleiben, wenn das Kind fragt,

so schwer sie sind,

Wie stark sie sind.

 

Schau sie dir an,

In ihren Augen wirst du deine sehen,

Die, die du hattest, als, hilflos,

Du suchtest Zuneigung.

 

Auszug aus dem Gedicht „Migranten“

 

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Tief in mir, ein einzigartiges Murmeln,

Ein Meer voller Schaum,

Ein Himmel, der die Augen kratzt,

Eine dunkle Nacht zum Zuhören.
 

   Auszug aus dem Gedicht „Nightmare“

 

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Ich schwebe im Wolkendunst

Und flieg frei wie die Pollen des Baumes,

Leg mich auf den Tau, bevor er sich legt,

Legen Sie sich in die Mulde des Abendnebels.

 

Auszug aus dem Gedicht „Wolken“

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Marie Gagnon © 2020

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